Gott sei Dank

Ich heisse Gideon Haus (früher Guido) und bin verheiratet mit meiner Frau Caroline. Gemeinsam haben wir drei Kinder. In der Jugendzeit war ich fasziniert von Computern und Spielkonsolen. Später wollte ich meine Leidenschaft beruflich nutzen. 1994 folgten erste redaktionelle Einsätze beim Tages-Anzeiger für die Beilage «PCtip». Gesegnet mit einem originellen Schreibstil gelang es mir, die komplizierte Materie in leicht verständliche Worte zu pressen. Ich verfasste massenhaft Beiträge über die virtuelle Welt und der dazugehörigen Peripherie. Obwohl ich nie eine Hochschule besuchte, arbeitete ich als freier Journalist für mehr als zwei Dutzend Medien im Bereich Print, Online, Radio und TV. Dem grössten deutschsprachigen Branchenblatt «GamesMarkt» diente ich als Schweizer Korrespondent. Auch Erfahrungen in anderen Sparten prägten meinen wundersamen Lebenslauf. Die Bandbreite reicht vom Supermarkt bis zum Sicherheitsdienst. So befüllte ich Regale in der Migros, katalogisierte defekte Geräte für Hewlett-Packard, mutierte Kundendaten bei der UBS und bewachte die amerikanische Botschaft in Bern.

Ping Pong in der Medienwelt

2002 konzipierte ich mit Microsoft und dem Lifestyle-Verlag 7sky das grösste Schweizer Magazin für E-Games. «PONG» wurde in zwei Sprachen gedruckt und in deutschen sowie französischen Landesteilen vertrieben. Als Chefredaktor gestaltete ich vier Jahre lang federführend die Inhalte, verhandelte mit Werbepartnern, koordinierte das Layout und leitete in Spitzenzeiten bis zu 13 Schreiberlinge. 2005 gründete ich die Firma Haus Network und verkaufte journalistische Dienstleistungen an Medienhäuser. Trotz des Aufstiegs auf der Karriereleiter erlebte ich persönliche Abstürze und machte viele Fehler. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens veränderte Jesus Christus meine Perspektive. Am Kreuz von Golgota empfing ich Gnade und Vergebung.

Berufung am Horizont

Mit Gottes Hilfe setzte ich mich gemeinsam mit Politikern für strengere Richtlinien innerhalb der digitalen Unterhaltungsindustrie ein und forderte einen gesetzlich verankerten Jugendschutz. 2010 reagierte der Bundesrat und lancierte eine landesweite Kampagne für Medienkompetenz. Nachdem die Auftragslage im Journalismus schrittweise zurückging, kristallisierte sich eine weitere Berufung heraus. Dazu zählte unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit (PR) für den britischen Audiospezialisten Bowers & Wilkins. 2014 lancierte ich die Webseite des Projekts «E-Safari.ch» aufgrund von prophetischen Zeichen im Vorfeld. Heute soll mein Know-how zum Segen für die Bevölkerung werden. Ich will meine Talente klug verwalten und gute Früchte bringen. So möchte ich Menschen helfen, einen Weg aus dem Dschungel der Technik zu finden und den Alltag neu zu entdecken.

P.S. Im Internet veröffentlichte das Portal «Livenet» einen Teil meiner Geschichte mit Jesus. Im April 2015 durfte ich im Radio «Life Channel» ein Interview geben und meine Tätigkeit als Multimedia-Supporter vorstellen.…

Ameisenbau